Ende August 2007 hatte ich Angst vor dem Winter. Mindestens sechs Monate Kalt, Nebel, Regen, Dunkel, Miese Laune.
Im Dezember 2007 half noch reichlich Alkohol und Zigaretten. Aber jetzt, Ende März, fast 7 (SIEBEN) Monate später, habe ich echte Scheisslaune. Ich denke drüber nach, mir eine Philipps HappyLight oder wie das Ding heisst zu kaufen.
Aber ich war schon immer jemand, der Dauerlösungen bevorzugt, und wenn’s sein muss, mit Extrem. Deshalb denk ich drüber nach mir das Geld für die Wärmelampe zu sparen und vielleicht doch wohinzuziehn, wo’s ein bisschen mehr Sonne und gute Laune gibt. Neun Monate schlechtes Wetter im Jahr, come on, Vorarlberg, das kanns doch nicht sein …
Hier ein netter Blog den ich heute morgen gefunden habe: http://iamgettingfat.blogspot.com/
März 27th, 2008 at 16:16
Genau wie die Schwerkraft ist Licht ein elusive obvious. Es geht vor allem um den bewussten Umgang mit Licht. Die Therapie mit künstlichem hellem Licht bei Leuten mit saisonal abhängigem
Stimmungstief im Herbst/Winter bildet nur einen speziellen Aspekt. So wirkt natürliches Licht “appliziert” in Form eines regelmässigen Spaziergangs genau so antidepressiv. Das Geld für die Lampe (die übrigens nicht wärmt, sondern nur sehr helles Licht liefert) lässt sich also sparen.